Vorschule für Waisenkinder (Faraja Orphans Rescue Ministry)
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Projektersteller:
Dabei seit: 15.06.2010
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| Art |
Organisation |
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| Name |
Adrian Weisensee |
| Firma / Verein |
Faraja Orphans Rescue Ministry |
| Straße |
Nancystraße 18, P206 |
| PLZ Ort |
76187 Karlsruhe |
Warum interessiert mich dieses Projekt?
Ich habe 2008/2009 selbst für ein Jahr dort einen Freiwilligendienst abgeleistet und bin begeistert von diesem Projekt. Es beeindruckt mich bis heute, mit welcher Hingabe dort Waisen und Halbwaisen geholfen wird und mit welch einfachen Mitteln Kindern und Jugendlichen geholfen werden kann, eine Perspektive für ihr Leben zu gewinnen.
Warum eine Vorschule bauen?
- Weil sie die Schulkinder optimal auf die Grundschule vorbereitet. Die erforderlichen Schulgebühren können die Ärmsten allerdings nicht zahlen und sind daher von Anfang an benachteiligt.
Wen unterstütze ich durch meine Stimme?
- Zuerst einmal alle Schulkinder in Musoma, aber vor allem Waisenkinder und in extremer Armut lebende Kinder, die sich eine Vorbereitung auf die Grundschule nicht leisten können.
Die Schule wird von der Nichtregierungsorganisation (NGO) "Faraja Orphans Rescue Ministry" geführt.
Kann der Verein das Projekt umsetzen?
- Ja, weil es diese Schule bereits gibt, allerdings in unzureichenden Verhältnissen. Die beiden Klassenräume sind derzeit gemietet, nicht wetterbeständig und viel zu klein (siehe auch Bilder) oder http://www.youtube.com/watch?v=moc1kGuqZlA
Welchen Unterschied machen 1000 Euro?
- Einen großen Unterschied! Ein Grundstück wurde bereits gekauft und das Fundament gebaut (siehe Website). Mit wenig finanziellen Aufwand kann nun die Wand und das Dach hinzugefügt werden.
Wer steht in Deutschland für Faraja Orphans Rescue Ministry ein?
- Die Neukirchener Mission unterstützt das Projekt, indem sie Spendenquittungen ausstellt und Freiwillige aussendet.
Ist Faraja Orphans Rescue Ministry religiös motiviert?
- In gewisser Hinsicht ja, insoweit die christliche Nächstenliebe Motivation für den Dienst der Mitarbeiter an den Ärmsten ist. Es erfolgt jedoch in keiner Weise religiöse Selektion. Moslems und Christen wird in GLEICHER Weise geholfen.
Kommentare
Gesamt: 23
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| 24.11.2010 00:52 Uhr |
Lukskywer
Dabei seit 24.11.2010 | Meine Stimme habt ihr - viel Erfolg!
lg Lukas |
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| 04.08.2010 14:24 Uhr |
Iylin John
Dabei seit 04.08.2010 | Ich bin ein Indian and Ich kann nicht gut deutsch sprechen, aber ich bin sehr froh dass ich hier abgestimmt habe. Das ist ein sehr gutes Projekt. und ich werde dieses Projekt sicherlich weiterempfehlen. Bitte verzeihen Sie mich fur meinen fehler in deise Schreibung. |
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| 04.08.2010 11:07 Uhr |
shiva
Dabei seit 04.08.2010 | it is very intresting |
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| 02.08.2010 20:29 Uhr |
jkegel
Dabei seit 02.08.2010 | da ich Wasserbau Ing. bin und selbst in Indonesien im Bereich wastewater- treatement (Biogas) gearbeitet habe, tut es mir in der Seele weh, den Kollegen in Aachen nicht meine Stimme zu geben. Aber ich denke für einen neuen Klassenraum geben weniger Leute Ihre Stimme und die Kollegen in Aachen werden auch anderswo Ihr Geld bekommen !
Aber ich würde das wwastewater treatement gerne als flankierende Maßnahme in der Schule sehen ... vielleicht nächstes Mal :-) god bless " Jost |
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| 02.08.2010 10:48 Uhr |
Simon
 Administrator | Liebe Mitglieder,
wir bitten Euch Anschuldigungen nicht öffentlich im Kommentarbereich anzubringen. Wir werden uns um Anfragen per Mail gerne kümmern.
Die entsprechenden Kommentare haben wir entfernt. |
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| 31.07.2010 22:48 Uhr |
ThomB1311
Dabei seit 21.06.2010 | Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Umsetzung eures Projektes. Da ich zur Aachener Regionalgruppe von Ingenieure ohne Grenzen gehöre, gelten meine Bemühungen der "Konkurrenz". Momentan sieht es nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen euch und uns aus. Ich denke, ich spreche auch für meine Kollegen, wenn ich sage: "Wir sind nicht gegen euch!". Die dringend benötigten 1000 € wollen wir uns natürlich beide nicht entgehen lassen.
In diesem Sinne,
Fairplay |
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| 31.07.2010 22:00 Uhr |
vishwas
Dabei seit 27.07.2010 | its aw some |
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| 30.07.2010 18:38 Uhr |
jini
Dabei seit 30.07.2010 | What a great idea. Needed to be appreciated. |
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| 30.07.2010 18:22 Uhr |
ammus
Dabei seit 30.07.2010 | Very humanitarian idea. Thanks for sharing. |
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| 29.07.2010 12:15 Uhr |
Faraja
Dabei seit 15.06.2010 | Liebe/r Waldi,
Faraja Orphans Rescue Ministry (FORM) ist selbst eine lokale Organisation. Daher werden ausschließlich Firmen vor Ort in den Bau einbezogen.
Ein Fundraising in Musoma (Sitz der Organisation) sollte bezwecken, dass auch Tansanier aktiv am Fundraising teilnehmen. 2000€ kamen dadurch zusammen.
Zudem darf FORM Zement zu Einkaufspreisen beziehen.
Die Nachhaltigkeit wird dadurch gesichert, dass die Schule Schulgebühren für nicht in extremer Armut lebende Kinder verlangt. Dies wird zurzeit in gemieteten Räumen erfolgreich umgesetzt. Die Schule ist selbsttragend.
FORM wird von Tansaniern geleitet, insofern helfen sich die Leute schon selbst. Allerdings ist FORM noch auf Spenden von außen angewiesen, um das Bauprojekt umzusetzen.
Eines der großen Vorteile dieser Organisation liegt darin, dass das Projekt nicht mit einem Europäer steht und fällt, sondern bereits von Tansaniern mit unglaublicher Hingabe geführt wird.
Ich hoffe, dass ich die Fragen ausreichend beantworten konnte.
Lieber Gruß
Adrian
stellvertretend für Faraja Orphans Rescue Ministry |
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