Projektnummer: 122
Kategorie: Familie
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Projektersteller:
Dabei seit: 20.12.2009
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| Art | eingetragener Verein |
Väteraufbruch für Kinder e.v. |
| Name | Heike Dietrich | |
| Firma / Verein | Privatperson für den Verein | |
| Straße | Schodersstr. 19 | |
| PLZ Ort | 36132 Eiterfeld | |
Kinder brauchen beide Eltern - auch nach Trennung und Scheidung!
Das Hauptanliegen unseres Vereins ist die Förderung einer gelebten Beziehung von Kindern zu beiden Elternteilen auch nach deren Trennung oder Scheidung.
Wir unterstützen in erster Linie Trennungsväter in ihrem Bemühen, eine aktive Elternschaft aufrecht zu erhalten. Auch Partnerinnen („Zweitfrauen“), Verwandte (z. B. Großmütter u. Großväter) sowie Trennungsmütter finden bei uns Rat und Unterstützung.
Wir unterstützen die Umsetzung des aktuellen Forschungsstandes in der Bindungs- und Entwicklungspsychologie, welcher die Bedeutung beider Eltern für die Entwicklung unserer Kinder betont. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht daher das Interesse der Kinder, die emotionale Bindung an beide Eltern aufrecht zu erhalten, auch wenn die Paarbeziehung zwischen ihnen nicht mehr funktioniert. Wir sind für eine strikte Trennung von Paar- und Elternebene!
Wir definieren das Sorgerecht als Grundrecht des Kindes auf Umsorgtwerden durch Vater und Mutter im Sinne eines unentziehbaren und unverzichtbaren Grund- und Menschenrechts. Wir fordern die konsequente Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auch in Deutschland.
Wir fordern daher ein grundsätzliches gemeinsames Sorgerecht auch für nichtverheiratete Väter von Geburt an.
Wir befürworten die gerichtliche Anerkennung von Vaterschaftstests – Im Interesse des Vaters und des Kindes!
Wir sind für die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie in dem Sinne, dass bestehende Dysbalancen zwischen Männern und Frauen abgebaut werden zugunsten einer ausgewogenen Balance von Rechten und Pflichten in allen Lebensbereichen. Wir fordern daher eine Gleichstellungspolitik von Frauen und Männern für Frauen und Männer!
Wir fordern eine Familienpolitik, die sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine paritätische Elternschaft einsetzt.
Wir fordern die Umsetzung des geschriebenen Rechts in die Realität, d. h. die Überwindung der immer noch herrschenden Kluft zwischen Familienrecht und Familienrechtspraxis. Wir sind für die konsequente Umsetzung des Rechts der Kinder auf regelmäßigen Umgang mit ihren Eltern und Verwandten sowie deren sozialen Umfeld.
Wir wünschen eine "Ethik" der Familienrechtspraxis, die sich an den elementaren Bedürfnissen und Interessen der Kinder orientiert und nach dem Vorbild des Cochemer Modells durch die Zusammenarbeit aller Institutionen geprägt ist.
ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN!
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme!
Weitere Infos auch unter der Bundes-Väter-Hotline:
0700-Vaterruf (82 83 77 83)
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