Zu den I:CO-Sponsoren zählen ADLER Modemärkte, MISTER MINIT Schuhreparatur, der Schuhhändler RENO, Stichweh Reinigungen, Vögele-Shoes, Bingo-Schuh-Discount und MAX Shoes. Diese Unternehmen unterstützen I:CO nicht nur, indem sie getragene Textilien und Schuhe in ihren Filialen entgegennehmen, sondern auch CharityStar. Denn alle Partner haben sich bereit erklärt, pro abgegebenem Kilogramm Textilien zwei Eurocent an den CharityStar zu spenden.
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Lothar Schäfer, Sprecher der Geschäftsführung der ADLER Modemärkte GmbH: „Gerne leisten wir mit unseren Gutscheinen einen finanziellen Beitrag, um unseren Kunden einen zu-sätzlichen Anreiz zu bieten, Altkleider und Schuhe zu recyceln. Dabei handelt es sich nicht nur um eine „Abwrackprämie“, sondern wir wollen nachhaltiges, umweltbewußtes Handeln und soziales Engagement unterstützen.“ |
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Andreas Berents, Geschäftsführer der MINIT Deutschland GmbH & Co. KG „Wir wollen mit CharityStar ein Portal etablieren, das Menschen im Blick hat, die mit kleinen Geld-beträgen über viel Eigeninitiative viel bewegen können – sei es z. B. für den eigenen Verein, eine nahe stehende Person oder die Umwelt.“ |
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Dr. Matthias Händle, Vorsitzender der Geschäftsführung von RENO „Durch CharityStar können wir gemeinsam mit unseren Kunden, die ihre alten Schuhe in den I:CO-Sammelstellen unserer Filialen in Einkaufs-Gutscheine eintauschen, wohltätige Aktionen unterstützen und einen wichtigen Beitrag für unsere Umwelt leisten.“ |
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Hans-Jürgen Heyduk, Geschäftsführer der Stichweh Franchise GmbH „Gern unterstützen wir – zusammen mit unseren Kunden – wohltätige und gemeinnützige Aktionen. Bei uns gehen regelmäßig Anfragen zu Kleinspenden ein. Mit CharityStar können wir diesen nun endlich gerecht werden und jedem die Chance bieten, finanzielle Unterstützung zu erhalten.“ |
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Max Manuel Vögele, CEO der Karl Vögele AG „Es ist schön, ein Projekt zu unterstützen, bei dem alle gewinnen: Erstens der Mensch, der umweltgerecht seine Schuhe entsorgt und dafür einen Einkaufsgutschein erhält, zweitens unsere Umwelt, indem wertvolles Material wiederverwendet statt verbrannt wird und drittens die durch unseren Spendenbeitrag von CharityStar geförderten Projekte.“ |